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VW T3a Dehler Profi "braun-beige"
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Premium Classixxs 1:43 - Modellneuheit 2011
VW Bus T3a DEHLER Profi "braun-beige"
Artikelnummer: 11481
Modellfarbe: braun-beige , Hochdach Version mit Dehler Profi Camping Ausstattung
- Detailgetreues Modell - Handmontiert - Zahlreiche Einzelteile - Detaillierte Innenausstattung - Perfekte, handpolierte Lackierung - Verpackt in hochwertiger Klarsichtvitrine - schwere Metallausführung im Sammlermaßstab 1:43 - limitierte Einmalserie nur 1000 Stück
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unser Info-Service: VW Bus T3 Dehler Profi
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* Der VW Bus T3 Dehler Wohnmobil Nach dem Ausstieg seines Bruders Ende der 1970er Jahre entwickelte Willi Dehler neben dem Dehler Yachtbau den Dehler-Mobilbau für den Ausbau von VW Transportern.
Aufgrund seines Wissens bezüglich der Verarbeitung von glasfaserverstärktem Kunststoff wurden, beginnend mit dem VW Typ 2 T3, von Dehler Transporter ausgebaut. Das geringe Gewicht und die einfache Montage stellten im PKW Ausbau einen klaren Vorteil dar.
Beginnend mit dem VW Typ2 T3 wurde ab ca. 1981 bis in die frühen 90er Jahre der T3-PROFI vermarktet. Neben dem neuen Innenraumkonzept waren, nach dem Umbau, die wichtigsten äußerlichen Unterscheidungsmerkmale das cw-Wert günstige Hochdach (0,40 für das ges. Fahrzeug), die neue Scheibenisolierung und die komplette Beplankung. Diese wurde später von VW adaptiert.
Mit dem Modellwechsel vom T3 auf den T4 wurde eine T3-Kleinserie aufgelegt. Der 2+2 war auf Bluestar (150 Stück) und auf Whitestar (50 Stück) beschränkt. Die Innenausstattung wurde modifiziert und aus Kostengründen abgespeckt. Dabei wurde auf die Scheibenisolierung verzichtet und innen eine klassische Sitzbankkonstruktion und Möbelanordnung verwendet. Eine Ausbauvariante vom normalen Multivan zum Dehler 2+2 wurde zwar angeboten, war aber mit 14.991,00 DM so teuer, dass die Stückzahl relativ gering war. Quelle: wikipedia und Premium Classixxs
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unser Info-Service: VW Bus T3
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* Der VW Bus T3 Der eckige T3 mit seiner typischen Kastenform kam 1979 auf den Markt. Während T1 und T2 technisch eng an den Typ 1 („Käfer”) angelehnt waren und sich prinzipiell nur durch verstärkte Fahrwerkskomponenten und die Karosserie vom Käfer unterschieden, kann man den T3 als erstes eigenständig entwickeltes Modell bezeichnen. Die Aufhängung der Vorderräder wurde beispielsweise mit Dreiecksquerlenkern und Schraubenfedern realisiert, anstatt der bisherigen Längslenkerachse mit Torsionsstabfedern, wie sie aus den Käfern vor 1969 bekannt ist.
Der Motor war aus Rücksicht zu den vorhandenen Luftboxer-Maschinen nach wie vor klassisch im Heck angeordnet. Dieses Konzept galt allerdings bereits beim Erscheinen des T3 als veraltet, da so keine durchgehende ebene Ladefläche zur Verfügung stand. Entsprechend schlecht verkaufte sich diese Version des Bullis auf etlichen Exportmärkten; in Deutschland, den Niederlanden oder Österreich fanden sich hingegen zahlreiche Käufer. Der T3 ist robust und zäh; noch 15 Jahre nach dem Auslaufen der Produktion sind zahlreiche Exemplare im Einsatz, vor allem in privater Hand, teilweise jedoch auch bei Firmen und Behörden (Polizei, Feuerwehr). Noch heute gehören die mit einem Dieselmotor ausgerüsteten gelben Varianten der ehemaligen Postbusse zum deutschen Straßenbild. Größter "Feind" ist der Fugenrost.
Quelle: wikipedia und Premium Classixxs
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