Auto Union "Spielzeugmuseum"

BUB Bubmobil 1:87

Auto Union Stromlinien Rennwagen 1937
"Spielzeugmuseum Nürnbeg"

BUB Artikelnummer: 08152

Modellfarbe: silber, Spielzeugmuseum + Logo

Exklusive Auflage für den Verein zur Förderung
eines Spielzeugmuseum der Stadt Nürnberg e.V.

Der Reinerlöß dieses von BUB gestifteten Modells ist
zugunsten des Fördervereins Spielzeugzeugmuseum
Nürberg.

- limitierte Einmalserie 500 Stück in BUB Klappbox
- leichtlaufende Achsen
- Gummibereifung
- schwere Metallausführung im Sammlermaßstab 1:87




Anzahl:   St

Auf den Merkzettel


Spielzeugmuseum Nürnberg


* Das Spielzeugmuseum Nürnberg
ist ein 1971 gegründetes städtisches Museum, es gehört zu den bekanntesten Spielzeugmuseen der Welt. Auf einer Fläche von 1400 m⊃2; zeigt es eine Kulturgeschichte des Spielzeugs von der Antike bis in die Gegenwart.

Das Museum geht auf eine Sammlung von Lydia und Paul Bayer zurück und umfasst etwa 65.000 Objekte, wovon aber nur ca. 5% im Museum zu sehen sind. Die übrigen Objekte befinden sich im Museumsdepot, können aber über die Homepage besichtigt werden.

Schwerpunkte der Sammlung sind Holzspielzeug, Puppenstuben und Puppenküchen sowie Blechspielzeug aus den letzten beiden Jahrhunderten.

Quelle & Linktips:

Spielzeugmuseum Nürnberg 

Auto Union Rennwagen

* Auto Union Typ C Rennwagen
Der Auto Union Typ C Stromlinie war nicht nur einer der schönsten Rennwagen der 30iger Jahren, sondern auch einer der schnellsten. Der Rennbolide wurde erfolgreich bei GP-Rennen und Rekordfahrten eingesetzt. Auto Union Werksfahrer Bernd Rosemayer erreichte bei Testfahrten (1937) auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt eine Geschwindigkeit von 406 km/h. Er überschritt damals als erster Mensch die 400 km/h Grenze auf einer normalen Straße. Das war Weltrekord! Der damals 28 Jährige verunglückte am 28. Januar 1938 bei einem weiteren Weltrekordversuch tödlich. Auto Union beteiligte sich nach dem Unglück nie wieder an Rekordfahrten.

*Bernd Rosemeyer
Geboren am 14. Oktober 1909 in Lingen an der Ems, sorgte 1935, in seinem ersten Jahr als Automobilrennfahrer, für Furore, als er in dem schwer zu steuernden 16-Zylinder von Auto-Union im Konzert der Großen mitspielte und den Großen Preis der Tschecheslowakei gewann.

Im Jahr darauf gab er dann richtig Gas, wurde Europameister und avancierte, nicht zuletzt durch die Heirat mit der nicht minder populären Fliegerin Elly Beinhorn, zum Idol der Massen. Ein Sohn ging aus dieser Ehe hervor, doch der Publikumsliebling, dem aller Herzen zuflogen, sollte die Geburt seines Sohnes nicht mehr erleben:

Bei einer Testfahrt auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt am 28. Januar 1938 kam der Rennwagen Rosemeyers bei über 400 km/h von der Strecke ab - und der große Junge, dem alles in den Schoß gefallen schien, konnte nur noch Tod geboren werden. [ mehr Infos ]

 

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