VW Volkswagen Modelle
Mercedes-Benz Modelle
Goggomobil Modelle
OPEL Modelle
BMW Dixi Modelle
Phänomen Modelle
Modellvorschau 2010
Y-Serie 1:35 - FENNEK
Y-Serie 1:35 - Mercedes "WOLF"
Y-Serie 1:35 - ATF Dingo

Premium Classixxs 1:43 - Formneuheit 2010

VW Bus T4 Kombi "FEUERWEHR" Mannschaftswagen

Artikelnummer: 13252

Modellfarbe: rot-weiss, Feuerwehr

- Detailgetreues Modell
- Handmontiert
- Zahlreiche Einzelteile
- Detaillierte Innenausstattung
- Perfekte, handpolierte Lackierung
- Verpackt in hochwertiger Klarsichtvitrine
- schwere Metallausführung im Sammlermaßstab 1:43
- limitierte Einmalserie nur 500 Stück



VORANKÜNDIGUNG !! / Preview !!

Lieferbar ab November 2010 / available in November 2010





Anzahl:   St

Auf den Merkzettel



unser Info-Service


* Der VW Bus T4 Transporter

Mit der Einführung des T4 ab August 1990 - einer kompletten Neukonstruktion - ging bei Volkswagen in Hannover die Ära des Heckantriebs und des Heckmotors zu Ende. Außerdem war der T4 das erste Transportermodell von VW, das in zwei unterschiedlich langen Karosserieversionen und Radständen erhältlich war. Das neue, zeitgemäße Antriebskonzept mit vorn quer liegendem Reihenmotor mit Antrieb der Vorderräder hatte vor allem den Vorteil einer von hinten nach vorne durchgehenden tief liegenden Ladefläche.

Das Fahrwerk verfügt über Einzelradaufhängung, an der Vorderachse gab es eine Doppelquerlenkeranordnung mit einer Federung über Torsionsdrehstäbe. Hinten war eine zweigeteilte Schräglenkerachse mit Schraubenfedern eingebaut, die den tiefen Ladeboden ermöglichte. Als Lenkung kam eine Zahnstangenlenkung zum Einsatz, die bei Transportern mit Fünfzylindermotoren und beim Caravelle GL von einem hydraulischen Servoaggregat unterstützt wurde. Erst 1995 hatten alle T4 serienmäßig eine Servolenkung. Die Vierzylindermodelle waren bei der Markteinführung noch mit 14″-Fahrwerk ausgerüstet. An der Hinterachse kamen bis Ende 1995 Trommelbremsen zum Einsatz. Die Bremsanlage war, wie bereits seit dem T2 üblich, mit einer lastabhängigen Bremskraftverteilung ausgerüstet, um eine gleichmäßiges Abbremsen aller Räder in allen Beladungszuständen zu gewährleisten. Ein Automatikgetriebe war nur mit Fünfzylindermotoren und eine Klimaanlage nur mit Motoren ab 2,0 l Hubraum verfügbar.

Neben dem Transporter als LKW-Variante, der in erster Linie von Firmen und Behörden genutzt wurde, erfreute sich vor allem die Multivan-Variante großer Beliebtheit, da sie mit der praktischen Innenausstattung (Klapptisch, Bett, flexible Einzelsitze in der zweiten Reihe) viel Komfort für Reisen bot, dennoch PKW-ähnliche Abmessungen aufwies und damit auch im Alltag handlich war. In die USA wurde nur diese, dort mit wesentlich besserer Ausstattung als Eurovan bezeichnete Version, exportiert.

Quelle: www.wikipedia.de
 



Druckbare Version