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Premium Classixxs 1:43 Metall
Goggomobil TL250 Kastenwagen "BV-ARAL"
"Fahre ohne Sorge ... fahre mit ARAL"
Artikelnummer: 11106
Modellfarbe: blau-weiss , Dachschild
- Detailgetreues Modell - Handmontiert - Zahlreiche Einzelteile - Detaillierte Innenausstattung - Perfekte, handpolierte Lackierung - Verpackt in hochwertiger Klarsichtvitrine - schwere Metallausführung im Sammlermaßstab 1:43 - limitierte Einmalserie 500 Stück
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* Die Geschichte von Aral Das Unternehmen wurde 1898 durch 13 Bergbauunternehmen als Westdeutsche Benzol-Verkaufsvereinigung in Bochum gegründet. 1952 wurde die BV-Aral gegründet, als Ergebnis der Entflechtung der Kohlenwertstoff AG. In den 1960er bis 1970er Jahren erwarb die Veba Oel AG nach und nach insgesamt 56 % der Aral-Anteile. 2000 übernahm Veba Aral ganz.
Am 15. Juli 2001 wurde von der E.ON AG, Düsseldorf und der BP p.l.c., London die Übernahme von 51 % der Anteile an der Veba Oel AG durch die Deutsche BP Aktiengesellschaft vereinbart. Seit dem 1. Februar 2002, nach Erwerb der Mehrheitsbeteiligung, wird die Aral von der Deutschen BP AG geführt. Um die Kartellamtsauflagen zu erfüllen, wurden im Dezember 2002 494 Tankstellen an den polnischen Mineralölkonzern PKN Orlen sowie weitere 247 Tankstellen an die österreichische OMV AG verkauft. Trotz der Tankstellenverkäufe behält BP mit insgesamt 2646 Aral Straßentankstellen und 91 Stationen an den Autobahnen die Marktführerschaft im Tankstellengeschäft.
Marke und Logo
Die Marke Aral gibt es seit 1924. Aral ist ein Kunstwort, das sich aus den Worten Aromaten und Aliphaten, zwei wesentlichen Bestandteilen des Otto-Kraftstoffs, bildet. Aromaten sind zyklische, organische Verbindungen, die auf der Grundstruktur des Benzolmoleküls aufbauen. Aliphaten sind lineare oder verzweigte organische Verbindungen, die sich aus Kohlenwasserstoffverbindungen ableiten, beispielsweise Fette, Öl und Benzin.
Das Aral-Logo stellt einen blau-weißen Diamanten dar. Die Farben Blau und Weiß sind die Farben der Stadt Bochum, dem Hauptsitz von Aral.
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* Goggomobil Transporter TL300 1956 traten die Autobeschaffer des Postministeriums an die Firma Glas in Dingolfing mit der Bitte heran, ein Fahrzeug für die Briefkastenentleerung in Großstädten zu entwickeln. Dieses Fahrzeug sollte die Lücke schließen zwischen den damals noch üblichen Post-Mopeds und den Eintonnern von VW und DKW. Die Hans Glas GmbH stellte in kürzester Entwicklungs-Zeit mit dem Goggomobil-Transporter ein Minimalfahrzeug vor, das mit Schiebetüren und großer Ladefläche genau den Bedürfnissen der Deutschen Bundespost entsprach. Ausgestattet mit einem kleinen 300 ccm-Motor und einem einfachen Fahrwerk mit zwei Pendelachsen, versah der kleine Lieferwagen treu seinen Dienst, ehe er 1964 durch den VW Fridolin abgelöst wurde, der ebenfalls als reines Postfahrzeug entwickelt wurde. Als Versuchsfahrzeug orderte die Deutsche Bundespost auch Modelle mit offenen Seitenteilen und ohne Türen, die schnelleres Umladen auf Bahnsteigen möglich machen sollten. Obwohl es bei diesen Bahnsteig-Karren bei Einzelstücken blieb, wurde der Goggo-Transporter als TL 250, TL 300 und TL 400 bis zur Produktionseinstellung 1965 genau 3.667 mal gebaut, über 2000 Exemplare gingen davon an die Post. In dieser Gesamtzahl sind auch einige Pick-up-Modelle enthalten, die für Straßenmeistereien und kommunale Behörden entwickelt wurden.
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Druckbare Version
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