Bubmobil 1:87 Motorsport der 60er

Set Mini Cooper "Rallye Monte Carlo"

mit 4 Siegerfahrzeugen der Rallye Monte Carlo

BUB Artikelnummer: 09101

Modellfarbe : rot , weißes Dach
BMC Werksteam Farben

Startnummern #2 , #37 , #52 , #177

- limitierte Einmalserie 1000 Stück
- leichtlaufende Achsen
- verglaste Scheiben
- Gummibereifung
- schwere Metallausführung im Sammlermaßstab 1:87

sofort lieferbar !!






Video Mini Cooper Rallye Monte Carlo



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* Mini Cooper

Der ursprüngliche Mini war ein revolutionärer und origineller Kleinwagen, der von Sir Alec Issigonis für die British Motor Corporation (BMC) entworfen wurde. Die Besonderheit der Mini-Konstruktion bestand in erster Linie im Quereinbau des Frontmotors, dessen Getriebe unterhalb des Motors angeflanscht war und mit dem Motorblock eine Einheit bildete (das Getriebe teilte sich den Schmierstoff mit dem Motor); sowie den Rädern in 10 Zoll (1959–1984) mit kurzem Karosserieüberhang.

Anstoß für die Entwicklung des kleinen und sparsamen Automobils war die Suezkrise von 1956 − die erste Energiekrise mit deutlich spürbaren Auswirkungen für die westliche Welt. Die ersten in Birmingham hergestellten Fahrzeuge kamen 1959 auf den Markt.

Am 4. Oktober 2000 lief der letzte, während des 41-jährigen Produktionszeitraums technisch nur in Details veränderte Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das erfolgreiche Kleinstwagenmodell eine Gesamtstückzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

Quelle und Linktip: http://de.wikipedia.org/wiki/Mini_(Auto) 


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* Mini Cooper im Motorsport

Der spätere dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda erntete 1968 als 18-Jähriger in einem 1300er Mini Cooper S seine ersten Motorsport-Lorbeeren bei diversen Bergrennen. Der Mini war auch für viele andere Rennsportgrößen der Eintritt in die Rennszene.

Der Mini Cooper S hatte (bis auf wenige ganz frühen Modelle) immer zwei separate Benzintanks im Wagenheck – es gab ihn als 970-cm³-, 1.071-cm³- und 1.275-cm³-Variante, um die damals geltenden Hubraumklassen auszuschöpfen.

Der Mini gewann viermal in Folge (1964−1967) die legendäre Rallye Monte Carlo, jedoch wurde er 1966 wegen falscher Glühbirnen in den Scheinwerfern höchst umstritten zugunsten der französischen Citroën ID disqualifiziert − was jedoch die Verkaufszahlen in genau diesem Jahr nicht nur in Frankreich in die Höhe schnellen ließ.

Anfang 1971 sorgte ein gewisser Brian Culcheth auf der Rallycross-Strecke Lydden Circuit (zwischen Dover und Canterbury) für Aufsehen. Er fuhr einen Mini, der sich nicht gerade wie ein Mini verhielt. Bei genauerer Inaugenscheinnahme stellte sich heraus, dass der Clubman mit Allradantrieb aufgepeppt worden war. Das Special Tuning Department von BMC hatte vom normalen Differenzial nach hinten weg eine Kardanwelle geführt, die dazu diente, ein im Kofferraum montiertes zusätzliches Differenzial eines Austin Healey Sprite anzutreiben. Von diesem ging der Kraftfluss über Antriebswellen vom Cooper S zu den Hinterrädern. Mit einem 1300er-Motor, der mit Cross-Flow-Zylinderkopf und Weber-Doppelvergasern bestückt war und rund 120 PS leistete, war der 4x4- bzw. 4WD-Mini zwar die Sensation des Tages, tauchte in Folge aber nur noch selten bei Rallycross-Rennen auf. Der Engländer David Angel brachte den Clubman 4WD ab August 1972 für die letzten Läufe zur Internationalen Rallycross-Meisterschaft der Niederlande nach Valkenswaard (bei Eindhoven) und wurde am Ende der Saison Meister seiner Klasse. Weil für die spätere „Adoption“ durch die FIA (im Jahre 1976) der Rallycross-Sport bereits ab 1973 nur noch Autos nach deren Gruppe-5-Reglement erlaubte, verschwand Ende 1972 die erste Generation der Allradfahrzeuge wieder aus dieser Autosport-Disziplin und somit auch der einzige offiziell vom BMC-Werk eingesetzte Rennsport-Mini mit Einzelmotor und Vierradantrieb.

Bis zum heutigen Tag wird der Mini häufig im Motorsport eingesetzt. Sowohl in den historischen Serien wie der „FIA European Challenge for Historic Touring Cars (FIA-TC`65)“, des Weltmotorsport-Verbands Fédération Internationale de l'Automobile als auch der „Historischen Tourenwagen- und GT-Trophy“, die der Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) ausschreibt, werden viele Minis eingesetzt. Daneben stehen viele Minis wegen ihres günstigen Leistungsgewichts bei Bergrennen am Start. Zudem gibt es auch heute noch in Deutschland mit der „British Car Trophy“ und in England mit der „Mini 7“ bzw. der „Mini Miglia“ spezielle Serien für den Mini.
Quelle und Linktip: http://de.wikipedia.org/wiki/Mini_(Auto)  



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