|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
 |
BUB Bubmbile 1:87 - Modellneuheit 2010
VW T3 JOKER Westfalia Klappdach / Faltdach
BUB Artikelnummer: 09276
Modellfarbe: braun , Camping Ausstattung
- limitierte Einmalserie 1000 Stück - leichtlaufende Achsen - verglaste Scheiben - Gummibereifung - schwere Metallausführung im Sammlermaßstab 1:87
|
 |
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
Im Jahr 1927 bot die Firma Westfalia erstmalig einen offenen Kastenanhänger für PKW an und eröffnete damit eine Produktlinie, die für den Aufstieg des Unternehmens große Bedeutung erhielt. Zur Weiterentwicklung dieser Linie gehört auch die 1932 entwickelte und weltweit eingeführte Kugelkopf-Anhängerkupplung.
Bis 1950 wurden in den Fertigungshallen auch Feldküchen, Lastwagenkarosserien, Anhänger und Wohnmobile hergestellt. In dieses Jahr fällt der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit mit Volkswagen. Das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit war die „Camping-Box“, eine Box für den VW T1, die diesen ferientauglich machte. Ab 1952 gab es auch ein Vorzelt dazu. Das Modell „Camping-Box“ wird in den Jahren bis 1958 im Komfort verbessert, bis es schließlich durch komplett zu Wohnmobilen umgerüstete VW-Busse abgelöst wurde. 1959 konnte bereits der 1.000. VW-Umbau gefeiert werden. Die Produktionszahlen nahmen von nun an am stetigen Wachstum des deutschen Wohlstands teil.
Bekannte Modelle dieser Zeit waren der James Cook und der Sven Hedin. In einer weiteren Produktionslinie wurden von 1952 bis 1979 auch Fahrerkabinen des Mercedes-Benz Unimog bei Westfalia hergestellt. Mit dem Jahr 1978 begann die Erfolgsgeschichte des Joker. Von ihm wurden bis 1987 70.000 Fahrzeuge verkauft. Für viele Camper wurde er zum „Multifahrzeug“, mit dem sie auch zum Einkaufen oder zur Arbeit fuhren. Auf diese Art konnte auf ein zusätzliches Auto verzichtet werden und die Anschaffung wurde für viele Haushalte so erst finanziell vertretbar.
Quelle und Linktip: http://de.wikipedia.org/wiki/Westfalia
|
|
|
 |
|
|
|
 |
* Der VW Bus T3 Der eckige T3 mit seiner typischen Kastenform kam 1979 auf den Markt. Während T1 und T2 technisch eng an den Typ 1 („Käfer”) angelehnt waren und sich prinzipiell nur durch verstärkte Fahrwerkskomponenten und die Karosserie vom Käfer unterschieden, kann man den T3 als erstes eigenständig entwickeltes Modell bezeichnen. Die Aufhängung der Vorderräder wurde beispielsweise mit Dreiecksquerlenkern und Schraubenfedern realisiert, anstatt der bisherigen Längslenkerachse mit Torsionsstabfedern, wie sie aus den Käfern vor 1969 bekannt ist.
Der Motor war aus Rücksicht zu den vorhandenen Luftboxer-Maschinen nach wie vor klassisch im Heck angeordnet. Dieses Konzept galt allerdings bereits beim Erscheinen des T3 als veraltet, da so keine durchgehende ebene Ladefläche zur Verfügung stand. Entsprechend schlecht verkaufte sich diese Version des Bullis auf etlichen Exportmärkten; in Deutschland, den Niederlanden oder Österreich fanden sich hingegen zahlreiche Käufer. Der T3 ist robust und zäh; noch 15 Jahre nach dem Auslaufen der Produktion sind zahlreiche Exemplare im Einsatz, vor allem in privater Hand, teilweise jedoch auch bei Firmen und Behörden (Polizei, Feuerwehr). Noch heute gehören die mit einem Dieselmotor ausgerüsteten gelben Varianten der ehemaligen Postbusse zum deutschen Straßenbild. Größter "Feind" ist der Fugenrost.
|
|
|
 |
|
Druckbare Version
|
|
|